Technologie-Transfer, von Hans-Peter Egler und
Claudia Som
Das Bundesamt für Aussenwirtschaft (BAWI) förderte in den letzten Jahren
gezielt die Anwendung von öko-effizienten Produktionsmethoden und den Transfer von
umweltverträglichen Technologien in Entwicklungsländer. Ein innovativer Ansatz dazu ist
der Aufbau und die Unterstützung von sogenannten National
Cleaner Production Centers.
Zertifiziert - wie weiter?, von Kurt Münger
Das ausgestellte Zertifikat bescheinigt dem Unternehmen, dass es ein
Umweltmanagement-System eingeführt hat, welches mit den Forderungen der ISO 14001 konform
ist. Das erklärte Ziel der ISO 14001 geht über den Zeitpunkt der Zertifizierung hinaus.
Es beinhaltet eine kontinuierliche Verbesserung der Umwelt-leistung. Die Verantwortung der
Zertifizierungsstelle endet somit nicht mit der Zertifikatserteilung, sondern findet ihre
Fortsetzung im Rahmen einer periodischen Überwachung des zertifizierten Unternehmens.
Risiken erkennen und bewerten, von René Wasmer,
Dr. Andreas Kyas undDr. Alexander Jaecklin
ISO 14015 ein Leitfaden zur Erkennung und Bewertung von Umweltrisiken in
Unternehmen. Die Anwendung dieser Norm ist bei firmeninternen strategischen Überlegungen,
bei Investitionsentscheiden sowie bei Verkauf und Übernahme von Unternehmen vorgesehen.
Verantwortung der Industriestaaten, von Urs K.
Wagner und Daniel Sabathy
Das Vertrauen in die Schweizer Umwelttechnik ist gross. Diesen Vorteil sollten
gerade kleinere und mittlere Unternehmen vermehrt nutzen. Ein Beispiel aus Ostafrika.
Die letzte Fahrt ist schwermetallhaltig, von Roger
Strässle
Jährlich hinterlassen die Shredderwerke der Schweiz 50000 Tonnen
schwer-metallhaltige Reststoffe. Jetzt muss ein erster Grossversuch beweisen, ob die
RCP-Technologie diesen Resh möglichst umweltverträglich entsorgen kann.
Mit China im Umwelt-Geschäft, von Cheri Ragaz
Am Verhandlungstisch mit chinesischen Geschäftspartnern muss man sich der
verschiedenen Ideologien bewusst sein und diese als Teilkomponenten inter-kultureller
Transaktion berücksichtigen.
Fundamentaler UMS-Fehler?, von Gabriel Caduff und
Peter Gresch
Im Hinblick auf die anstehende Revision der Norm ISO 14001 soll der in der Norm
beschriebene Managementprozess bezüglich der Umsetzung in der Praxis näher beleuchtet
werden. Sowohl bei einer wissenschaftlichen als auch praktischen Betrachtung der
Normforderungen kommen die Autoren zum Schluss, dass die Norm Fehler bzw. Schwächen
aufweist.
Gesucht: Firmendächer
Die Sonne hat eine gewaltige Kraft: 40000 Milliarden Kilowattstunden
strahlt sie jährlich auf die Schweiz ein. Entsprechend wird der Sonnenenergie eine grosse
Wachstumschance eingeräumt. Die S.A.G. Solarstrom AG will dieses Potenzial nutzen.
Solarstrom ist umweltfreundlich und lässt sich an jedem Ort der Erde erzeugen.
Drei Systeme - ein Führungshandbuch
Die Kupferdraht-Isolierwerk AG in Wildegg ist im Bereich Spezial- und
Industrie-kabel tätig. Das Unternehmen arbeitet bereits heute mit einem Qualitäts-,
Umwelt- und Arbeitssicherheits-Managementsystem. Erfolgreich zertifiziert wurde die KIW
durch die BVQI.
Automatisierung als Herzstück, von Gottfried Gnos
Wasserwerke müssen mit technischen Erneuerungen Schritt halten. Entsprechend
wurde dasjenige in Haltern vollständig automatisiert. In der zentralen Warte laufen alle
Informationen aus Wassergewinnung, Aufbereitung und Förderung sowie Verteilung zusammen.
Umweltleistung messbar machen, von Michael Gergey
Die Umweltleistung ist kontinuierlich zu verbessern, fordert die ISO-Norm 14001.
Ein Praxis-Seminar zeigt nun auf, wie die Umweltleistung im Unternehmen mittels
Ökobilanzen messbar gemacht und für das Umweltmanagementsystem umgesetzt werden kann.
Nachhaltigkeit als Marktantrieb
Das Konzept der nachhaltigen Entwicklung eignet sich besonders für die
veränderten Wertvorstellungen von heute, denn es vereint die Industrie und andere Partner
unter einem Dach.
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