Systeme für die Abwasserentsorgung, von Jürg
Kappeler
Abwasserentsorgungsunternehmen weisen ein beträchtliches organisatorisches
Optimierungspotenzial auf. Deshalb wurde vom Verband Schweizer Abwasser- und
Gewässerschutzfachleute (VSA) ein entsprechender Leitfaden erarbeitet. Der Erfolg der
Optimierung wird anhand eines Pilotprojektes aufgezeigt.
Die Lösung heisst Contracting, von Kuno Spirig
Das Contracting erweist sich immer mehr als Königsweg zur Energieeinsparung oder
zur -produktion mittels Sonne, Wind oder Biomasse. Es ist eine Partnerschaft zwischen
Verbraucher und einem auf Energiedienstleistungen spezialisierten Unternehmen.
Bachkonzept erstellen, von Reinhard Buchli und
Markus Antener
Mit zunehmender Verdichtung des Siedlungsgebietes zeigen sich unerwünschte
Folgen des herkömmlichen Entwässerungssystems. Im Rahmen eines neuen
Ent-wässerungskonzeptes werden Bäche wieder offen gelegt. Sie sind nicht nur Ableitungen
von Fremdwasser, sondern auch Lebensräume für Pflanzen, Tiere und Menschen.
Wie erstellt man eine VOC-Bilanz?, von Andreas
Schneider
Am 1. Januar 2000 tritt die Lenkungsabgabe von Emissionen von flüchtigen
organischen Verbindungen, kurz VOC-Abgaben, in Kraft. Für eliminierte und exportierte VOC
wird die Abgabe zurückerstattet.
Bewertungsmethode für Umweltberichte, von Gabi
Hildesheimer und Sabina Döbeli
Mit viel Engagement werden Umweltberichte geschrieben, um Anlegern, Kunden,
Behörden, Umweltverbänden sowie der allgemeinen Öffentlichkeit Informationen über die
Tätigkeit im Umweltbereich zur Verfügung zu stellen. Erstmals hat die Schweizerische
Vereinigung für ökologisch bewusste Unternehmensführung (Öbu) die besten
Umweltberichte ausgezeichnet.
Toxikologische Auswirkungen, von Daniel Dietrich
Jüngste Beobachtungen wie eine scheinbar vermehrte Krankheitsanfälligkeit der
Bevölkerung, verminderte Fruchtbarkeit bei Männern, erhöhte Inzidenzen für Brust-,
Prostata-, Leber- und Nierentumore weisen auf die Präsenz von "toxischen"
Stoffen in der Umwelt hin.
Daten als Ressourcen, von Daniel Bernasconi
Die Erhebung und Bearbeitung von Daten zur Charakterisierung verursachen
normalerweise schon heute den grössten Anteil der Kosten für die Erstellung eines
Generellen Entwässerungsplans (GEP). Ein effizientes Datenmanagement spielt eine wichtige
Rolle im gesamten Planungsprozess.
Begasungssystem, von Marco Gleichauf
Die Reinigungsleistung einer Kläranlage wird unter anderem durch die
Sauer-stoffmenge begrenzt. Ein Begasungssystem kann einen solchen Engpass über- brücken.
Ein Beispiel.
Regionaler Entwässerungsplan, von Josef Ebneter
Sind mehrere Geimeinden in einem Verband organisiert, ist die Bearbeitung eines
Regionalen Entwässerungsplanes (REP) angezeigt. Bei gleichen Gesamtkosten wird damit eine
höhere Wertschöpfung erreicht.
Kein fundamentaler UMS-Fehler!
Eine Replik und ein paar weitergehende Gedanken von Elvira Bieri, SGS-ICS,
und Dr. Franz Heinzer auf den Artikel "Fundamentaler UMS-Fehler?" von Gabriel
Caduff und Peter Gresch, erschienen in der April-Ausgabe 1999.
Integration in den Führungsrhythmus, von Peter
Gresch
Einen "Sonderzug Umweltmanagement" gibt es nicht: Die Integration des
Umwelt- management in den Führungsrhythmus der Unternehmung wird von der Norm ISO 14 001
verlangt.
"Natur-Kapitalismus" Beitrag der ÖBU
Die diesjährige Öbu-Jahrestagung widmete sich anlässlich des zehnjährigen
Bestehens der Vereinigung für ökologisch bewusste Unternehmensführung einem Ausblick in
die Zukunft: Welche umwelt- und unternehmenspolitischen Rahmenbedingungen braucht es, um
in der Schweiz eine nachhaltige Wirtschaft zu ermöglichen? Gegen 150 Unternehmerinnen und
Unternehmer von umweltbewussten Schweizer Firmen diskutierten lösungsorientiert über
Handlungsmöglichkeiten.
Wie misst man Ökoeffizienz? Beitrag des WBCSD
"Nur was gemessen wird, wird auch bewegt." Dieser Management-Leitsatz
trifft auch für die Ökoeffizienz zu, ein Konzept, mit dem Unternehmen ihre
Umwelt-leistung verbessern und gleichzeitig ökonomisch erfolgreich sind.
Wo liegen die Absatzmärkte?, von Roger Strässle
Die Premiere der internationalen Fachmesse für Umwelt und Entsorgung auf dem
neuen Messegelände in München ist gelungen - die IFAT 99 konnte ihre Fürhungs-position
behaupten.
Neue Verwertungswege, von Ulrich Bichsel und
Ernesto Pepe
Durch die getrennte Sammlung und die Verwertung von Schleifschlämmen und
Strahlmitteln hat Sulzer Medica, Herstellerin von Gelenkprothesen und
Wirbel-säulenimplantaten, die Entsorgungskosten auf einen Viertel gesenkt.
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