Dem
Umweltrecht nach leben, von Peter Ettler
ISO 14001 integriert das Umweltrecht ins Unternehmen und macht klare
Vorgaben bezüglich Einhaltung des Umweltrechts. Obwohl rein privatrechtlich,
sind die ISO-Normen mindestens so ausführlich wie eine vergleichbare
staatliche Rechtssetzung.
Wenns’s
zum Himmel stinkt, von Michael Andrée und Christian Leuenberger
Geruchsbelästigungen sollen möglichst an der Quelle erfasst werden, denn
auch die effizienteste Abluftreinigung nützt nur dann, wenn alle Abluft
erfasst werden kann.
Raumkühlung
mit Solarenergie, von Peter W. Eglof und Heinrich Manz
Mit dem Projekt Soldec wird versucht, Räume ohne Kompressions-Kältemaschine
zu kühlen. Drei Institute und zehn in- und ausländische Firmen sind in das
Projekt involviert. Sie sollen später über das Know-how und die notwendigen
Komponen-ten verfügen.
Chance
für Wirtschaft, von Anne Arquit Niederberger und Christian Albrecht
Mit der Inkraftsetzung des CO2-Gesetzes in der Schweiz -
voraussichtlich Mitte 2000 - und der Konkretisierung der Kyoto-Mechanismen anlässlich
der sechsten Klimakonferenz im November 2000 fällt der Startschuss für die
Schweizer Wirtschaft: Firmen, welche die Bedeutung der globalen Klimapolitik für
die Entwick-lung ihrer „Value Drivers“ rechtzeitig abschätzen und daraus
die richtigen strategischen Entscheidungen fällen, können profitieren.
Durchdachtes
Recyclingsystem, von Peter Bornand
Büroelektronik- und Informatikgeräte werden kostenlos und umweltgerecht
rezikliert, wenn sie ausgedient haben. Dieses weltweit einmalige Konzept wurde
vor mehr als fünf Jahren dank initiativen Importeuren und Herstellern im
Schweizerischen Wirtschaftsverband der Informations-, Kommunikations- und
Organisationstechnik (SWICO) als Branchenlösung verwirklicht.
Marktanteile
gewinnen, von Cyrill Wipfli
Nach der Identifikation der allgemeinen Faktoren zur Messung der
betrieblichen Umweltperformance (siehe „Umwelt Focus“ Nr. 5/99) wird im
zweiten Teil auf den Einfluss der umweltgerechten Produktgestaltung im
Speziellen eingegangen.
Bewerteungsmethode
bringt es an den Tag, von Fredy Dinkel und André Schenker
Die geplante Expo.01 wurde vom Bundesrat in Expo.02 umbenannt. Die
Vorarbeiten für das Umweltkonzept der Expo.01 lassen sich wieder verwerten.
Gearbeitet wird mit einem Umweltmanagementsystem und Ökobilanzen.
Feiner
als Nase und Zunge, von Markus Rothmaier
Ein chemischer Sensor ist in erster Linie ein Messfühler, der eine gelöste
Kompo-nente selektiv erkennen und in ein messbares Signal umwandeln kann. Nase
und Zunge sind Beispiele menschlicher Sensoren, deren ausserordentliche
Leistung jedoch nicht mit den heute zur Verfügung stehenden Sensoren erreicht
werden kann.
Performance
statt Ausschluss, von Dominik Käuferle
Parallel zu einem sprunghaften Anstieg der Anlagevolumen von ökologisch-,
ethisch- oder nachhaltigkeitsorientierten Anlageprodukten haben die
entsprechen-den Ratingsysteme eine rasante Entwicklung durchgemacht.
Wie
Gewinner des 21. Jahrhunderts vorgehen, von Eric Turner
Pioniere sind weitsichtig und leben Nachhaltigkeit vor. Solche Firmen dürften
zu den Gewinnern des neuen Jahrhunderts gehören.
Unternehmenswert
steigern, von Lorenz Tschudi
Die Unternehmensleitung muss auch die strategischen Entscheide im
Spannungsfeld Ökologie und Ökonomie fällen. Nur so ist schliesslich gewährleistet,
dass diese Entscheide von der Unternehmensführung mitgetragen werden. Ein
neuer Ansatz zeigt, wie eine Öko-Effizienz-Strategie systematisch und ohne
grossen Zeitufwand entwickelt werden kann.
Stoffflussanalyse,
von Hans Hosbach
Wer in der Schweiz die Auswirkungen industrieller und gewerblicher Tätigkeit
auf die Umwelt beobachten will, macht das hauptsächlich mittels Erhebungen
und Analysen von Stöffflüssen.
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